Hurrikan Jeanne Dominikanische Republik 2004




Der Hurrikan Jeanne im Jahr 2004 hat eine ganze Zeit lang sein Unwesen getrieben und zahlreiche Schäden angerichtet, während die Angehörigen der Urlauber in der dominikanischen Republik nichts anderes machen konnten als auf neue Nachrichten warten und hoffen, dass ihren Angehörigen nichts schlimmes geschehen ist.

Angefangen hatte Jeanne ihre Karriere als ein einfacher Tropensturm, der sich aber recht schnell in einen Hurrikan der Kategorie 1 verwandelte und begann bei den Menschen für Panik zu sorgen und alles was auf seinem Weg lag zu zertrümmern.
Schon nach kurzer Zeit waren dank Jeanne einige Dächer abgedeckt und das Chaos wurde immer größer.
Hinterhöfe standen unter Wasser, die Hotelanlagen der dominikanischen Republik wurden verwüstet, das Meer verwandelte sich in eine braune Brühe und überall musste man damit rechnen stecken zu bleiben, sei es in Schlamm oder in Wasser, oder aber weil umgefallene Bäume im Weg lagen.

Zwischenzeitig hatten sich aus dem Hurrikan heraus noch kleine Tornados gebildet, die für noch mehr Durcheinander sorgten.
Stromausfälle und abgeknickte Bäume, Überschwemmungen und beschädigte Autos machten den Menschen noch schwerer, als es durch ihre Angst ohnehin schon war und die Sachschäden sorgten dafür, dass auch noch lange nach Jeanne die meisten Menschen mit den Wiederaufbaumaßnahmen beschäftigt waren und nichts anderes tun konnten, als den Versuch zu unternehmen sich wieder ihre Heimat aufzubauen.
Das an den Flughäfen das blanke Chaos herrschte, weil die gesamten Touristen natürlich wieder nach hause wollten, zu ihren Familien, die sich schon Sorgen machten, war kaum verwunderlich. 
Ein ganz großes Problem neben den vielen schweren Schäden war auch, dass die Telefonleitungen unterbrochen waren und kein Handynetz zu bekommen war, so dass endlos viele Menschen in Sorge leben mussten und nichts von der Außenwelt zu erfahren war.
So konnten die Menschen in den betroffenen Gebieten nur warten und wussten nicht ob und wann sie eine Hilfe bekommen.